Die Hundefrikadelle mit Gemüse und Süßkartoffel ist eine sensationelle Überraschung für Deinen Vierbeiner. Besonders bei einem Picknick oder langen Ausflug. Du versorgst Deine Fellnase mit wertvollen Nährstoffen und förderst durch Knoblauch & Kokosflocken den natürlichen Zeckenschutz.
einfache Zubereitung
Vor- und zubereiten: ca. 25 Min.
mit Fleisch
Zutatenliste für Leo’s Hunde-Rezept:
- 500 g Hackfleisch (Rind- oder Geflügel)
- 120 g Süßkartoffel
- 80 g Karotte
- 80 g Zucchini
- 1/2 Knoblauchzehe
- 1 Ei
- 1-2 Esslöffel Magerquark
- 1-2 Esslöffel geschrotete Leinsamen oder Haferflocken
- 1 Teelöffel frische oder getrocknete Kräuter
- 1 Teelöffel kaltgepresstes Öl
- 1 Esslöffel Kokosflocken
Und so wird’s gemacht:
Süßkartoffel schälen, in kleine Stücke schneiden und schonend weich kochen.
Wasser abgießen und die Batate mit etwas Flüssigkeit pürieren. Kurz abkühlen lassen.
Karotte und Zucchini waschen und fein raspeln. Knoblauch schälen und pressen.
Alle Zutaten gut miteinander vermengen. Aus der Gemüse-Hackfleischmasse kleine Frikadellen formen. In einer beschichteten Pfanne mit etwas Pflanzenöl von beiden Seiten braten. Alternativ kannst Du die Frikadellen auch im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen.
Auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. Vor der Fütterung abkühlen lassen. Fertig!
Vitales Wissen zum Mitnehmen:
Magerquark enthält sämtliche Aminosäuren. Da der Hundekörper diese nicht selbst herstellen kann, müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden. Aminosäuren helfen bei der Umwandlung des Futters in Körpereiweiß. Die Darmtätigkeit wird unterstützt und der Stoffwechsel angeregt.
Eier enthalten neben der hohen Anzahl an Protein und essenziellen Aminosäuren, auch wertvolle Fette sowie Vitamine. Diese Kombination unterstützt ein glänzendes, seidiges Fell. Muskeln und Stoffwechsel profitieren ebenfalls. Die Zubereitungsart ist jedoch entscheidend. Das rohe Eiweiß kann die Verdauung stören, die Aufnahme von Nährstoffen erschweren. Eier gekocht kannst Du jedoch bedenkenlos als Ganzes verfüttern. Durch die Erhitzung werden die schädlichen Stoffe zersetzt.
Leinsamen können bei Hunden die Barrierefunktion der Schleimhäute in Magen und Darm unterstützen. Zusammen mit den enthaltenen Fettsäuren hilft dies gegen Entzündungen. Zudem stärken sie die körpereigene Verdauungsfunktion und regen die Darmtätigkeit an. Die Schleimstoffe der Leinsamen quellen in Verbindung mit Wasser auf. Damit die kleinen Samen richtig wirken können, sollten sie vor der Anwendung geschrotet sein. Beim Backen und Kochen haben sie einen bindenden Effekt.
Nun wünschen wir Dir viel Spaß bei der Zubereitung und Deinem besten Freund: Guten Appetit!
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